Monatsrückblick Juni 2018

Die erste Hälfte des Jahres ist vorbei. Verrückt. Wenn man will, kann man den 01.07. als eine Art Neuanfang sehen. Als ein „neuer Start“ der zweiten Jahreshälfte. Ich mag solche symbolischen Anfänge ja sehr. Neue Woche, Neuer Monat, Neues Jahr, Neue Jahreshälfte, … natürlich kann man mit Vorsätzen immer starten. Mittwochs, am 09. eines Monats, usw., aber ich steh auf Symbole und es motiviert mich mehr.

Moment des Monats:

Definitiv das Brian Fallon Konzert am 10. Juni! Wundervolle zwei Stunden, mit einem wundervollen Sänger und wundervollen Songs.

Lieblingszitat:

Cut The Negativity Out Of Your Life And Just Be Happy!

Gesehen: Rolf Dobelli auf der phil.cologne. Thema des Vortrags: „*Die Kunst des guten Lebens„. Was nehmen wir von diesem Abend mit? Man sollte ein Sorgenbuch führen, Strafzettel werden von dem Spendenbudget bezahlt, Schweizer Kaffee kostet bis zu 10 Euro, Stoiker sind weise, 52 ist eine gute Zahl und ein Countdown bis zum eigenen statistischen Tod im Büro aufzustellen, ist eine gute Idee.

Gesehen 2: Brian Fallon im Schlachthof in Wiesbaden. So so so so so viel Liebe für diese Musik und diesen Künstler.

Gelesen: Viel Kant. Und viel zu wenig „Why Not?“.

Gekauft: Tickets für die Toten Hosen! Endlich! Nach vielen Jahren Warterei, Hoffnung, einem ausgefallenen Konzert im Dezember, bin ich nun endlich im Besitz von Tickets für diese geniale Band. Und das i-Tüpfelchen: Open Air am See.

Gekauft 2: Nochmal Tickets! Für das Trebur Open Air im Juli. Wegen: Tim Vantol!

Trainlife: Fast 30 Stunden habe ich diesen Monat im Zug verbracht. Verrückt, oder? Das ist mehr als ein ganzer Tag. 1800 Minuten. Aber: War’s wert!

Kaffeesucht: Anstrengender Monat. Was da hilft? Viel Koffein. Viel Kaffee!

Alleinsein: Ich hatte schon sehr lange vor, mal einen Beitrag über das Thema „Introvertiert sein“ zu verfassen. Lange aufgeschoben, aber diesen Monat endlich erledigt! Ich finde es ist ein wichtiges und spannendes Thema, was oft missverstanden und unter den Teppich gekehrt wird. Introvertierte Menschen werden nicht ernst genommen. Sie werden als unsozial, einsam oder unfreundlich abgestempelt. Dem ist nicht so. Und mir war wichtig, das auch mal persönlich klar zu stellen. (Hier gehts zum Artikel)

Gelernt: Dass eine wahre Freundschaft nicht von Entfernung getrennt werden kann. ❤

Ausflüge: Zweimal Mainz, einmal Wiesbaden, einmal Speyer, einmal Koblenz.

Songs des Monats:

  • Bayside – On Love, On Life (Link)
  • Mark Forster – Zu Dir (Link)
  • Alkaline Trio – Kiss You To Death (Link)
  • Bayside: Mary (Link)
  • The Gaslight Anthem – The Spirit Of Jazz (Link)
  • Biffy Clyro – Howl (Link)

Vermissen: „Schwaches Verb. Sich mit Bedauern bewusst sein, dass jemand, etwas nicht mehr in der Nähe ist, nicht mehr zur Verfügung steht, und dies als persönlichen Mangel empfinden.“ – duden.de 

Nachgedacht: Liebe ist nicht immer gleich Liebe. Und manchmal kommt es einem in bestimmten Momenten vielleicht wie Liebe vor, aber genau dies, war es vielleicht niemals und wird es niemals sein. Und wenn doch, wohin geht sie? Und weshalb? Oder war es niemals Liebe, wenn sie verschwindet? Denn wahre Liebe bleibt doch. Für immer. Sagt die Idealistin. Die Realistin sagt, sie ging verloren, weil sich nicht genug um sie gekümmert wurde. Was davon ich mehr glaube? Ich glaube definitiv an eins von beidem mehr. Deutlich. Aber unsicher. Was wirklich zutrifft, kann ich hoffentlich beantworten, sobald ich das nächste Mal zu wissen glaube, ich würde lieben…

Lieblingsposts Juni:

Juni: So viel gab’s nicht zu erzählen. Nicht, dass nicht viel passiert ist, aber manches gehört hier nicht her, manches verdränge ich, manches bleibt einfach meins.

Lieblingsbild des Monats:

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Hallo Juli:

Im Juli steht vor allem eins im Fokus: Die Semesterferien! Okay, ich hatte zwar nur drei feste Kurse zu denen ich musste, aber dennoch ist die Zeiteinteilung dadurch jetzt etwas flexibler. Eine Klausur steht an, natürlich auch eine Hausarbeit und viel Arbeit, aber drei Pflichttermine fallen weg und das ist gut so. Ansonsten steht das Trebur Open Air an und ein Besuch beim Open Air Kino. Besonders freue ich mich auf die Mainzer Sommerlichter am letzten Juli-Wochenende. Ich liebe Feuerwerk und finde es unheimlich romantisch.😊 Und ganz ganz ganz vielleicht, ist auch mal eine Woche Urlaub drin.


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