Monatsrückblick September 2018

Jetzt ist auch mein Lieblingsmonat des Jahres vorbei. Der Herbst hat offiziell begonnen und ich schreibe diesen Text mit einer Decke auf dem Schoß und einem gepunkteten, dicken Pullover. Ach ja und die Wollsocken nicht zu vergessen. Ich liebe diese Jahreszeit. Und ich sollte aufhören, das in jedem zweiten Satz zu erwähnen. Der September hatte einige auf und abs. Er hätte besser laufen können. Aber schlecht war er auch nicht. Immerhin ist einer meiner Bucket List Punkte in Erfüllung gegangen! ❤

Moment des Monats: Dieses Mal irgendwie kein besonderer. Es gab einige schöne Momente, aber keinen ganz besonderen, der hervorgestochen hat. Wenn ich mich entscheiden müsste, wäre es dann das Toten Hosen Konzert.

Wiedersehensfreude: Wisst ihr, was wieder im Regal steht? Pocket Coffee. Endlich. Ich verstehe zwar nicht, wieso es anscheinend ein Herbst-/Winterprodukt sein soll, aber nun gut. Eisgekühlt schmeckt es doch am besten. Perfekt als Kaffee-Ersatz im Sommer. Aber nein, es ist ja im Sommer nicht verfügbar.

Herbstoutfits: Ich spare mir jetzt den Satz, wie sehr ich den Herbst liebe. Oh, ups, da war er wieder! 😀 Sommerkleider kombiniere ich zu dieser Jahreszeit unheimlich gerne mit Stiefeln oder Stiefeletten und Leggings. Dazu eine Leder- oder Jeansjacke. Sommer+Winter gemischt.

Zitat des Monats: 

An Tagen wie diesen, wünsch ich mir Unendlichkeit!

Gesehen: Meine Lieblingskatze.

Zu wenig gesehen: Meine beste Freundin!

Gedacht: Sollte es nicht einfacher sein, wenn es das Richtige ist?

Gelesen: The Big Five for Life“ von John Strelecky, „Keine Ahnung ob das Liebe ist“ von Julia Engelmann

Gelernt: Angst ist kein guter Ratgeber.

Gespielt: Wieder ganz viel Sims!

Warten: Ich hasse es auf etwas warten zu müssen, worauf ich keinen Einfluss habe. Ich habe es gern selbst in der Hand. Und möchte nicht auf die Taten anderer angewiesen sein.

Die Toten Hosen: Endlich, endlich, endlich! Nach 10 Jahren ging ein Wunsch von mir in Erfüllung: Ich habe Die Toten Hosen live gesehen. Und dann noch Open Air am Bostalsee! Es war unfassbar gut! Und ja, natürlich war Campino betrunken und hat gelallt 😀

Gekauft: Neue Konzerttickets. Für Oktober.

Hausarbeit: Ich habe es tatsächlich geschafft, meine erste Hausarbeit abzugeben. Auf den letzten Drücker natürlich. Wie? Keine Ahnung!!! Ich habe absolut keine Ahnung!

Gedanken: 28.200 Tage lebt ein Mensch statistisch gesehen. Das sind 77 Jahre. Aber in Tagen umgerechnet sieht es nicht nach mehr aus, sondern nach verdammt wenig. Wie viele Tage davon haben wir vergeudet? Mit Wut, Ärger und Missgunst verbracht? Den falschen Menschen gewidmet? Es ist erschreckend. Wir sollten so viel mehr aus jedem einzelnen Tag rausholen. Und nicht vergessen, dass vielleicht für einen uns wichtigen Menschen, diese Tage abgelaufen sein könnten.

Songs des Monats:

  • A Day to Remember – Naivety (Link)
  • Dan Andriano – On Monday (Link)
  • Tim Vantol – Lost in the Unknown (Link)
  • Amber Pacific – Gone so Young (Link)
  • Secondhand Serenade – Fall for you (Link)
  • Die Toten Hosen – Das ist der Moment (Link)
  • Dave Hause – Time Will Tell (Link)
  • Alkaline Trio – Stay (Link)

Neue Freunde: Kant und ich – das ist wird noch eine ganz innige Freundschaft.

Lieblingsposts des Monats:

Entdeckt: Jodel! Immer wieder witzig zu sehen, wie manche Menschen denken. Oder auch nicht denken.

Herbst: Es wird Herbst. Endlich. Ich liebe diese Jahreszeit. Ich liebe es, meine Pullover anzuziehen. Stiefel. Sneakers, statt Sandalen. Im Zug nicht mehr zu frieren mit der kurzen Shorts, weil die Klimaanlage auf 20 Grad gestellt wird, wenn draußen mehr als 25 Grad sind. Das Eis schmilzt nicht mehr, vor dem aufessen. Für heißen Kaffee ist es nicht mehr zu warm. Jeans. Tagsüber lüften. Bunte Blätter an den Bäumen. Die Kindergartenkinder vor meinem Balkon sind nicht mehr den ganzen langen Tag draußen am schreien. Der Katze geht es besser. Es wird früher dunkel, sodass man wieder Kerzen und Lichter anmachen kann in der Wohnung.

Gedacht: Ab wann sind Menschen zu verschieden, um zusammen zu passen? Um zusammen auszukommen? Oder müssen wir nur unsere eigenen Vorstellungen anpassen?

Bild des Monats:

Oktober: So richtig freue ich mich nicht auf den Oktober. Die Semesterferien sind vorbei. Ich sitze unter der Woche nicht mehr im Zug. Es wird kälter. Es ist morgens länger dunkel. Es ist regnerischer, trüber und kühler. Ein Konzert steht an, darauf freue ich mich sehr. Vielleicht sogar zwei. Die erste Oktober-Hälfte wird noch ganz gut denke ich. Danach mal sehen! Ein wenig freue ich mich sogar auf die Uni wieder. Aber das wird nach 5 Minuten vorbei sein. Bestimmt.

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