Vertrauen.

Vertrauen.
Warum ist es so schwer, dieses aufzubauen?
Warum ist es so unfassbar schwer, es aufrecht zu erhalten?

Vertrauen.
Ein kleines Wort, aber eine so große Bedeutung.
Es ist so schnell gebrochen und ausgenutzt.
So schwer aufzubauen und kinderleicht wieder zu verlieren.

Am Anfang ist es da. Zu einer fremden Person. Zu dir.
Es kam einfach. Solange es nicht erschüttert wird, bleibt es doch.
Oder?

Vertrauen.
Warum ist es so schwer, dieses zu empfinden?
Bei dir.

Es wurde oft gebrochen. Ausgenutzt. Getreten.
Geklebt und wieder zerbrochen.
Repariert, nur um es wieder zu zerstören.

In kurzen und langen Zeiträumen.
Von einer und mehreren Personen.
Von Männern, die sagten sie lieben einen.
Von Freunden, die sagten sie seien immer für einen da.
Von einer großen Liebe. Von einer besten Freundin.
Von Familienmitgliedern. Von dir. Vorher.

Vertrauen.
Ich versuche es. Ich gebe mir Mühe. Ich arbeite daran.
Nur versprechen kann ich es nicht.

Du sagst du bist anderes. Das sagte er auch. Und zerbrach es.
Du sagst du verstehst es. Das sagte sie auch. Und zerbrach es.
Du sagst du hast es noch nie getan. Das hatte er vor mir auch nicht. Und tat es.

Vertrauen.
Vielleicht kann man es nur in sich selbst haben, und niemals vollends in jemand anderen.
Aber vielleicht entsteht es genau so. Vertrauen zu sich selbst, damit Vertrauen zu einer anderen Person entstehen kann.

2 Kommentare zu „Vertrauen.

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