Geschichten über das Leben mit Single-Freunden

Geschichten über das Leben mit Single-Freunden

Sicherlich war jeder bereits in dieser Situation: Du bist in einer Beziehung, deine engsten Freunde nicht. Das muss nicht zwangsläufig problematisch sein. Aber es verändert etwas. Und das manchmal nicht nur innerhalb der Freundschaft, sondern auch in der Beziehung.

Heute habe ich drei Stories für euch zum Thema „Wie ist es, als Vergebener mit einem Single-Freund auszugehen?“. Eine der Stories ist 1:1 so passiert. Die anderen haben etwas künstlerische Freiheit, haben aber dennoch so ähnlich stattgefunden.

Und: Ich-Perspektive bedeutet nicht immer gleich „ich“ 😉

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Monatsrückblick März 2019

Monatsrückblick März 2019

März. Ein toller Monat! Es wird wärmer, es finden mehr Veranstaltungen statt, es ist länger hell, es ist warm genug für Eis, die dicke und einengende Winterjacke bleibt zuhause, Sneaker-Wetter, man kann wieder mit einem Kaffee draußen sitzen.

Dieser Monat war im Großen und Ganzen betrachtet schön. Wirklich schön. Ich mag Veränderungen, vor allem, wenn sie in der Zukunft so viel positives mit sich bringen. Es hat sich etwas verändert. Nicht nur nach außen hin, sondern vor allem innen drin. In mir. In uns. Es ist leichter. Befreiter. Näher. Bedeutender. Eine Last ist weg. Genauer gesagt sogar zwei. Zwei, die runtergezogen haben. Die trotz fehlender Anwesenheit und Greifbarkeit dennoch da waren. Alle beide. Und nun ist es leichter.

Im März war ich endlich mal wieder auf ein paar Events. In Mainz fand das Street Food Festival statt, in Neuwied ein Poetry Slam und in Lahnstein konnte ich das fantastische Toten Hosen Konzert aus dem letzten Jahr nochmals Revue passieren lassen! Ich liebe die Zeit, wo wieder mehr los ist, wo man mehr unternehmen und Erinnerungen sammeln kann.

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Fragen und Antworten – Teil 8

Fragen und Antworten – Teil 8

Heute geht es weiter mit der neuen kleinen Reihe, bei der es um Fragen und Antworten geht. Die Fragen kursieren bereits seit einigen Wochen bei anderen Bloggern im Netz, und ich wollte mich nun auch mal daran versuchen. Der Gedanke dabei ist regelmäßige Selbstfürsorge und das Beschäftigen mit den eigenen Gedanken, so eine Art Selbsterkenntnis. Wir beschäftigen uns viel zu selten mit uns selbst und durch dieses Projekt ist man „gezwungen“, sich mehr mit sich selbst auseinander zu setzen.

Insgesamt sind es 1000 Fragen. Ich werde einmal im Monat einen Post dazu veröffentlichen, mit jeweils 25 FragenHier gehts zu den ersten Posts.

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Monatsrückblick Februar 2019

Monatsrückblick Februar 2019

Ein Hauch von Frühling brachte dieser Februar mit sich. Ich liebe diese Jahreszeit auch sehr, etwas mehr Vitamin D tut der Seele und dem Körper sehr gut. Der Februar war durchwachsen und zum Großteil eher nicht so berauschend.

Ich freue mich auf den März, er war schon immer einer meiner Lieblingsmonate. Der Start in das Jahr 2019 war mittelmäßig. Sicherlich geht es immer schlimmer, aber trotz geringer Erwartungen blieben die letzten zwei Monate doch noch unter diesen. Ich fühle mich etwas verloren und wünschte, dies wäre ein etwas mehr kontrollierbareres Gefühl.

Aber trotz allem überwiegt die Hoffnung und der Glaube, dass alles gut wird. Konzentration auf die guten Momente. Das Schöne in allem sehen. Fokussieren auf die Ziele und Pläne. Mehr genießen, was gerade ist.

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„Ich liebe dich“ – drei kleine Worte, große Bedeutung?

„Ich liebe dich“ – drei kleine Worte, große Bedeutung?

Ich liebe dich.“ Dies ist sicherlich der Satz, den man mit am häufigsten hört. Aber bedeutet er auch immer das, was wir uns dadrunter vorstellen? Weshalb hat dieser kleine Satz, so eine gefühlt große Bedeutung? Und wann ist der richtige Zeitpunkt, dies unserem Partner mitzuteilen?

Unterschiedliche Verwendung der Worte „Ich liebe dich“

Heutzutage werden diese kleinen drei Worte viel zu oberflächlich verwendet. Man hört sie an jeder Ecke, jeder sagt es gefühlt zu jedem. In Amerika zum Beispiel sagt man sogar zu seinem Hund „I Love You“, zur besten Freundin oder dem Postboten. Während in amerikanischen Filmen und Serien immer ein großer Aufriss um diese Worte gemacht wird, werden sie im Alltag doch viel zu häufig ge- und missbraucht.

Man denke nur an Leonard & Penny in Big Bang Theory. Charlie wollte Chelsea direkt heiraten, weil sie seine Worte nicht erwiderte. Bei Sex and the City war eine Beziehung erst wirklich ernst, nachdem diese Worte gesagt wurden. Dean verließ Rory, weil sie nur „Danke“ sagte. Und auch Ross & Rachel machten eine halbwegs große Sache daraus. Weiterlesen „„Ich liebe dich“ – drei kleine Worte, große Bedeutung?“