Fragen und Antworten – Teil 1

Ich starte heute mit einer neuen kleinen Reihe, bei der es um Fragen und Antworten geht. Die Fragen kursieren bereits seit einigen Wochen bei anderen Bloggern im Netz, und ich wollte mich nun auch mal daran versuchen. Der Gedanke dabei ist regelmäßige Selbstfürsorge und das Beschäftigen mit den eigenen Gedanken, so eine Art Selbsterkenntnis. Wir beschäftigen uns viel zu selten mit uns selbst und durch dieses Projekt ist man „gezwungen“, sich mehr mit sich selbst auseinander zu setzen.

Insgesamt sind es 1000 Fragen. Ich werde einmal im Monat einen Post dazu veröffentlichen, mit jeweils 25 Fragen.

Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?

Dafür habe ich zu viel Angst vor Operationen. Aber wenn ich diese Angst nicht hätte (und das Geld dafür), würde ich es tun, ja. Allerdings nicht im Sinne von „Nase richten“ oder „Fett absaugen“. Eine Laserbehandlung ist z.B. ebenfalls eine Schönheitsoperation.

Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Ja. Ich schließe mich aber auch oft selbst aus. Sei es aus Selbstschutz, Schüchternheit oder Angst.

Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

In dieser Wohnung: Nein.

In dieser Stadt: Vielleicht…wer weiß. Ich würde es gerne, aber planbar ist das noch nicht.

Ergreifst du häufig die Initiative?

Nein. Sehr sehr selten. Aber wenn ich etwas wirklich will, dann ergreife ich auch die Initiative und versuche mich durchzusetzen.

Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ja, weil ich das auch oft und viel benötige.

Wann warst du zuletzt nervös?

Ich bin ständig wegen irgendwas nervös. Zuletzt aber als es an der Tür geklingelt hat. (Ja, das macht mich nervös :D)

Gibst du Menschen eine zweite Chance?

Viel zu oft.

Hast du heute schonmal nach den Wolken im Himmel geschaut?

Ja. Ich liebe es!

Was kannst du richtig gut?

Solche Fragen ausfüllen 😀 Ich kann gut organisieren. Ich kann gut schreiben. Und ich bin besonders gut im Geschenke machen.

Hättest du lieber einen anderen Namen?

Nein, ich bin mit meinem Namen sehr zufrieden. Da bin ich froh, dass meine Mutter sich durchgesetzt hat. Mein Vater wollte erst einen anderen Namen für mich, der gefällt mir allerdings nicht wirklich.

Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Abends. Vor allem im Herbst/Winter, wenn ich die Kerzen anzünden und die Lichter anmachen kann.

Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Warum nicht? Ich weiß es nicht. Weil sie mir steht?

Kannst du gut kochen?

Ich behaupte gerne, ich könne es nicht. Aber ich denke ich kann es doch recht gut. Manchmal chaotisch, aber in der Regel schmeckt es doch sehr gut.

Was wirst du in 20 Jahren bereuen?

Ich hoffe nichts. Ich tue zumindest mein Bestes, dass es so ist.

Mit wem verstehst du dich am besten?

Mit mir selbst.

Was hat dich in deinem Leben bisher weitergebracht? Vernunft oder Unvernunft?

Sehr gute und sehr sehr schwere Frage. Ich bin mir bei manchen Entscheidungen nicht sicher, ob sie vernünftig oder unvernünftig waren in den Momenten. Im Nachhinein kann man leicht sagen, dass etwas falsch oder unvernünftig war. Ich denke es bringt einen eher weiter, die Vernunft einzusetzen. Unvernunft führt eher zu schönen Momenten und Erlebnissen.

Welches Buch hast du zuletzt gelesen? 

„Why Not?“ von Lars Armend.

In wie vielen Wohnungen hast du schon gewohnt?

Oh, in relativ vielen. Das ist jetzt meine 8. Wohnung, wenn man mein Kinderzimmer mitzählt.

Elternhaus, Oberwesel, Koblenz, Köln, Köln, Köln, Bad Ems, Mainz.

Willst du immer gewinnen?

Ich gewinne gerne, aber es muss nicht sein. Ich denke ich bin keine schlechte Verliererin.

Gehst du in die Kirche?

Nein. Nur zu bestimmten Anlässen, wie Hochzeiten, Taufen, etc. Ich denke, dass man seinen Glauben zu Gott nicht über den Besuch eines Gottesdienstes ausleben muss.

Was machst du morgens als erstes?

Mittlerweile: Temperatur messen.

Würdest du wissen wollen, woran du sterben wirst?

Nein. Wäre es beispielsweise ein Autounfall, hätte ich ständig Angst. Sowas nimmt die Lebensqualität. Ich wüsste allerdings gerne wann.

Stehst du gern im Mittelpunkt?

Nein. Ich hasse es. Allerdings bin ich auch nicht glücklich, wenn ich übersehen/ignoriert/ausgeschlossen werde.

Bist du manchmal von anderen enttäuscht?

Ja. Aber im Endeffekt sollte ich es eher von mir selbst sein, etwas anderes erwartet zu haben. Denn oft entsteht diese Enttäuschung aus falschen Erwartungen an unser Gegenüber.

Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?

Wenn es läuft, schaue ich auch hin. Ich sehe mir zwar oft Serien nebenbei an, während ich etwas am Laptop erledige, aber ich bekomme mit was läuft.


So, das war der erste Teil der Fragen und Antworten Reihe. Verlinkt mir gerne eure Version dazu unter dem Beitrag 🙂

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