Monatsrückblick Februar 2019

Ein Hauch von Frühling brachte dieser Februar mit sich. Ich liebe diese Jahreszeit auch sehr, etwas mehr Vitamin D tut der Seele und dem Körper sehr gut. Der Februar war durchwachsen und zum Großteil eher nicht so berauschend.

Ich freue mich auf den März, er war schon immer einer meiner Lieblingsmonate. Der Start in das Jahr 2019 war mittelmäßig. Sicherlich geht es immer schlimmer, aber trotz geringer Erwartungen blieben die letzten zwei Monate doch noch unter diesen. Ich fühle mich etwas verloren und wünschte, dies wäre ein etwas mehr kontrollierbareres Gefühl.

Aber trotz allem überwiegt die Hoffnung und der Glaube, dass alles gut wird. Konzentration auf die guten Momente. Das Schöne in allem sehen. Fokussieren auf die Ziele und Pläne. Mehr genießen, was gerade ist.

Moment des Monats: 

05.02.2019, ca. 23:20 Uhr. Max Kurse trifft mitten ins Herz der Dortmunder, Werder ist im DFB-Pokal Viertelfinale. Fußballgeschichte, legendär, fantastisch, spektakulär, atemberaubend, leidenschaftlich. Das war mit einer der schönsten Momente in meiner langjährigen Werder-Fan-Liebe. Danke dafür! Für Momente wie diese liebe ich diesen Verein.

Zitat des Monats: 

Focus On The Good.

Gesehen: Gleich zwei neue Serien: Mistresses und Sex Education. Kann man auf jeden Fall mal schauen zwischendurch.

Gelesen: Das gleiche wie auch im letzten Monat. Ich komme echt schnell voran mit meinen Büchern….

Netzfund: „If Internet Explorer is brave enough to ask you to be your default browser, you are brave enough to ask that Girl out!“

Gelernt: I’m a Jersey Girl … 😉

Gekauft: Die ersten Konzert-Tickets für dieses Jahr! Direkt mal verbunden mit einem Mini-Mini-Kurztrip nach Heidelberg im April!

Lieblingsartikel:

Valentinstag: Also ich mag den Tag ja. Im Letzten Jahr schrieb ich auch ein paar Zeilen über die Bedeutung vom Valentinstag für mich. Dieses Jahr lief leider kein Kracher-Champions-League-Spiel wie im vorherigen, daher gab’s ganz klassisch ein romantisches Date beim Italiener.

Gedacht: Soll ich mein Leben nach der Gesellschaft ausrichten? Sollte man das tun, was von einem erwartet wird? Oder bedeutet „leben“, das zu tun, was man möchte, unabhängig jedweder Konsequenzen?

That’s Life: Ein typisches Beispiel dafür passierte auch in diesem Monat. Innerhalb einer Sekunde, in diesem Fall mit einer einzigen WhatsApp-Nachricht, verändert sich die Stimmung von 10 auf 0. Gerade noch glücklich durch die Wohnung getanzt, dann kam die Ernüchterung. „That’s Life“ passt hier ganz gut.

Songs des Monats:

But that was the old me
I was such a looker in the old days

Kaffee, Kaffee, Kaffee: Für einen Artikel gab es in diesem Monat massenweise Kaffee. Okay, nicht mehr als sonst wahrscheinlich. Aber ich probierte mehrere neue Cafés hier in Mainz aus und habe eins auf jeden Fall in mein Herz geschlossen – vielleicht mein zukünftiger neuer Working-Space. Der Artikel wird im April veröffentlicht – wer ihn nicht verpassen will, sollte meine Facebook-Seite abonnieren 😉

Lieblingsposts des Monats:

Bild des Monats:

Vorfreude auf März: Frühling, warme Temperaturen, Chucks, Lederjacke, Sonnenuntergänge, Energie tanken, Pläne schmieden, träumen … ❤

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