Monatsrückblick Januar 2019

1 out of 12 – Das war nun der erste Monat des Jahres. Irgendwie ist er ziemlich schnell und doch sehr langsam zugleich an mir vorbei gezogen. Der Monat war intensiv, aber gleichzeitig auch sehr ernüchternd. Lehrreich, aber auch zehrend. So richtig kam dieses „Neuanfangsgefühl“ nicht auf, was ich die letzten Jahre immer hatte.

Die erste Hälfte des Januars könnte man als Stillstand bezeichnen. Die zweite Hälfte allerdings lässt Hoffnung auf ein Weiterkommen, auf den erhofften Neuanfang zu. „Make the best out of it“, würde ich in diesem Fall mal sagen.

Das schönste an diesem Monat: Ich schreibe diesen Beitrag, während draußen Schnee liegt. ❄

Moment des Monats: 

Freitag Abend. 20:00 Uhr. Dunkelheit. 0 Grad. Joggen. Leichte Schneeflocken rieseln herab. Endorphine. Adrenalin. Freiheit. Dieser Moment war einfach perfekt und unbeschreiblich.

Zitat des Monats: 

Love is about the changes you make and not just three small words.

Gesehen: Einen Pokemon-Film, in den ich mich absolut verliebt habe. Und Schnee. Es hat geschneit.

Gelesen: In diesem Monat sehr viel. Hauptsächlich über Persönlichkeitsentwicklung und Willensfreiheit. Psychologie und Philosophie also 🙂

Gelernt: Sehr viel über mich selbst. Sehr viel über Beziehungen. Sehr viel über das Leben.

Gekauft: Bücher, sehr viele neue Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie.

Poetry Slam: Ich habe nach längerer Zeit mal wieder einen Poetry Slam besucht. Wie so oft gewinnt leider doch immer der Humor, der die breitere Masse anspricht, statt tiefergehende Texte. Schade. Denn ich gehöre definitiv zu letzterer Kategorie.

Songs des Monats:

  • Go Radio – Goodnight Moon (Link)
  • The Menzingers – Irish Goodbyes (Link)
  • Noel Gallagher – The Dying of the Light (Link)
  • Quietdrive – I Lie Awake (Link)
  • Frank Turner – The Way I Tend To Be (Link)

Lieblingsposts des Monats:

Bild des Monats:

Vorfreude auf Februar: Das Warten hat ein Ende. Im Februar passieren zwei Dinge, auf die ich scho so so so lange gewartet habe. Endlich! Wenn ich Glück habe sogar drei. Und im März und April folgt der Abschluss. Das Ziel ist in Sicht. Und das spendet mehr als nur ein wenig Hoffnung!

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