Mein Jahresrückblick 2018

Ein paar Tage zu spät, aber immer noch im zeitlichen Rahmen, hier nun mein Jahresrückblick von 2018. Es war ein sehr ereignisreiches und einschneidendes Jahr. Ein Jahr voller Veränderungen, Neuanfängen, neuen Menschen in meinem Leben, neuen Aufgaben, Herausforderungen und persönlicher Entwicklung.

Jeder Monat in Worten und Bildern

Januar: Freundschaft, Ruhe, Poesie

Work on you, for you!

Hier geht’s zum Monatsrückblick von Januar 2018. 

Februar: Karneval, lebensverändernde Entscheidungen, Freiheit

Sometimes you just need to relax and trust, that things will work out.

Let go a little and let life happen!

Hier geht’s zum Monatsrückblick von Februar 2018. 

März: Neuanfang, Mainz, Quality-Time

It all starts with a decision.

Hier geht’s zum Monatsrückblick von März 2018. 

April: Umzug, Angst, Zweifel

A single lie discovered is enough to create doubt in every truth expressed.

Hier geht’s zum Monatsrückblick von April 2018. 

Mai: Schmetterlinge, Bauchkribbeln, Frühlingsgefühle

 My atoms love your atoms. It’s chemistry. – Atticus

Hier geht’s zum Monatsrückblick von Mai 2018. 

Juni: Sommer, Konzerte, Brian Fallon

One half of me is a hopeless romantic, but the other half is so damn realistic.

Hier geht’s zum Monatsrückblick von Juni 2018. 

Juli: Feuerwerk, Sommernächte, Losing one special person

Don’t be afraid of losing people. Be afraid of losing yourself trying to please someone to stay.

Hier geht’s zum Monatsrückblick von Juli 2018. 

August: Meer, Open-Air-Kino, Balkon-Sushi-Poker-Abende

Ans Meer fahren und alle Tabs im Kopf schließen.

Hier geht’s zum Monatsrückblick von August 2018. 

September: Campino, Ratlosigkeit, Stress

If it’s real, shouldn’t it be easier?

Hier geht’s zum Monatsrückblick von September 2018. 

Oktober: Fehlende Leichtigkeit, Zukunftsfragen, Herbststimmung

Die Realität könnte auch mal ein Snickers vertragen.

Hier geht’s zum Monatsrückblick von Oktober 2018. 

November: Werder Bremen, Stillstand, Warterei

Manchmal braucht man jemanden, der bleibt, auch wenn wir „geh weg“ sagen.

Hier geht’s zum Monatsrückblick von November 2018. 

Dezember: Weihnachtszeit, Lieblingsmensch, zur Ruhe kommen

Exhausted from trying to be stronger than I actually feel.

Hier geht’s zum Monatsrückblick von Dezember 2018. 

Bestes Lied 2018: 

Bester Film 2018: Guardians of the Galaxy!

Liebste Serien 2018: Westworld, Big Bang Theory, Friends

Meine Top 5 Blogposts 2018:

Gelesen: „Why Not?“, The Big Five for Life, De Caelo, Kant-Anthropologie, Generation Beziehungsunfähig, Jeder ist beziehungsfähig

Kinofilme: Star Wars – Die letzten Jedi, Solo – A Star Wars Story, Avengers – Infinity War, Jurassic World 2, Phantastische Tierwesen II

Vorherrschendes Gefühl: Der Glaube an mich selbst.

Liebste Neuanschaffungen 2018: Schwarze Chucks, Glückskastanie, Bett

Gespielt: Poker!

Gereist nach: Koblenz, Bad Ems, Köln, Kaltenengers, Mainz, Limburg, Wiesbaden, Trier, Speyer, Trebur, Westkapelle (Holland), Bostalsee

Am meisten vermisst: Lara.

Die meiste Zeit verbracht mit: A.

Schönster Moment: Sonnenuntergang am Meer.

Schlimmster Moment: Als ich Lara zurücklassen musste. Es brach mir das Herz. Und tut es bis heute noch.

Am meisten gegessen: Unendlich viel Sushi.

Gelernt: Mehr für mich einzustehen. Mehr Zeit für mich einzufordern. Mehr auf mich zu achten. Nicht mehr den falschen Menschen zu vertrauen. Dass Menschen egoistisch sind, wenn es um die Liebe geht.

Größtes Erfolgserlebnis: Ich habe gemerkt, dass ich mich wirklich weiterentwickelt habe. Ich bin gewachsen, habe aus Fehlern gelernt und mich verändert.

Größte Enttäuschung: J.

Veranstaltungen: 

Januar: Star Wars VIII
Februar: Rosenmontagsumzug Koblenz, Limburg, 17 Ziele Poetry Slam Koblenz
März: Mainzer Rheinfrühling
April: Coburg
Mai: Solo – A Star Wars Story, Niedeckens Bap
Juni: Die Kunst des guten Lebens, Brian Fallon, Speyer, Altstadtfest Koblenz
Juli: Rhein in Flammen Bingen, Mainzer Bierbörse, Silent Slam Koblenz, Trebur Open Air, Mainzer Sommerlichter
August: Hafenkino Wiesbaden, Westkapelle, Poetry Slam im Schlossgarten, Rhein in Flammen Koblenz, Open Air Kino am Dt. Eck
September: Die Toten Hosen
Oktober: Dave Hause
November: Mainz-Werder, Frank Turner, Weihnachtsmarkt Wiesbaden, Phantastische Tierwesen II
Dezember: Weihnachtsmarkt Mainz, Weihnachtsmarkt Koblenz

Lieblingssongs 2018: 

Meine Stadt des Jahres: Mainz!

Das nehme ich mir für 2019 vor:

  • Besuch im Weserstadion!
  • Lissabon!
  • Berlin!
  • Umziehen?!
  • Abschluss des Fernstudiums!

So, das war mein Jahr 2018. Mit vielen auf und abs. Aber sehr vielen schönen und einzigartigen Momenten. Der schönste Monat war sicherlich der März. Aber auch der Sommer von Juni bis August strotzt nur so vor schönen und tollen Ereignissen und Momenten. Im großen und ganzen war es ein gelungenes Jahr und ich bin über jede Lektion dankbar. Und über jeden Menschen, den ich kennenlernen durfte und mit ins neue Jahr genommen habe.

Ich habe mich verliebt. Ich habe gelernt, zu vertrauen. Auf mich, und andere. Ich habe neue Freundschaften begonnen. Ich habe gelitten. Ich habe einen Menschen aus meinem Leben verloren, von dem ich dachte, ich hätte eine Seelenverwandte gefunden. Ich habe kurzzeitig Menschen in mein Leben gelassen, die ich dann leider wieder verloren habe. Aber auch das sollte wohl so sein. Ich habe egoistisch gehandelt, als ich wusste, es ist das Richtige. Ich bin gewachsen. Ich bin aus meiner Komfortzone ausgebrochen. Ich habe Unmengen an Kaffee konsumiert und Sushi gegessen. Ich habe verziehen. Ich habe Konsequenzen gezogen. Ich hatte Glück. Ich hatte Pech. Ich hatte Stress, sehr viel Stress. Ich habe mich weiterentwickelt. Ich habe neue Zukunftspläne entworfen, die ich gerne nächstes Jahr umsetzen würde. Ich habe mich oft von meiner Angst lenken lassen. Ich habe jemanden wieder in mein Leben zurückgeholt, den ich nie wieder missen möchte. Ich habe etwas zurückgelassen, was mir jeden Tag aufs Neue das Herz bricht. Ich habe gekämpft gegen mich selbst. Ich habe gelernt, dass ich genüge und es wert bin.

In meinem letzten Jahresrückblick 2017 war ich ein anderer Mensch. Aber auch bereits auf dem Weg so zu werden, wie ich heute bin und sein will. Ich hoffe, nächstes Jahr werde ich das gleiche schreiben. ❤

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